Respect - Muslim- und Judenfeindlichkeit gemeinsam überwinden (NCBI Schweiz)

Dialog- und Workshop-Format von NCBI Schweiz: Ein jüdisch/muslimisch besetztes Team moderiert Begegnungen und Workshops, um Vorurteile abzubauen, Konfliktthemen konstruktiv zu besprechen und Handlungssicherheit zu gewinnen. Das Angebot richtet sich an Schulklassen und weitere Gruppen; Dauer i. d. R. 4–6 Lektionen.

Zielgruppen

Schulklassen (Zyklus 2/Sek I & Sek II), Religions-/Ethikunterricht, Ausbildungsgänge, Vereine und andere Gruppen von Jugendlichen oder Erwachsenen; auch Multiplikator:innen (Lehrpersonen, Jugendarbeit, Schlüsselpersonen).

 

Kontakt 

 

Zugänglichkeit oder weitere Informationen:

  • Durchführung: Workshop/Trialog 4–6 Lektionen mit gemischtem Moderator:innen-Team; Inhalte bedarfsorientiert (Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Umgang mit Vorurteilen).
  • Begleitmaterialien: Broschüren/Plakate (z. B. „Die Rolle gerechter Muslim/innen“, „ABC des Islams“) – auch für den Unterricht nutzbar.

 

Kosten

  • Nach Absprache/Offerte je nach Umfang/Setting; ergänzende Publikationen sind preislich ausgewiesen (z. B. Broschüren CHF 5.–, Klassensatz CHF 60.–).

Wann ist dieses Angebot geeignet?

  • Wenn Klassen/Teams sicherer im Erkennen, Ansprechen und Einordnen von juden- und muslimfeindlichen Stereotypen werden sollen.
  • Für vorurteilsabbauende Begegnung auf Augenhöhe (Fragen stellen, Erfahrungen reflektieren, Konfliktthemen konstruktiv bearbeiten).
  • Als curriculare Ergänzung (Ethik/Religion/Gesellschaft) mit klarer Vor-/Nachbereitung.

 

Wann ist dieses Angebot eher nicht geeignet?

  • Für akute Krisen-/Gefährdungslagen (hier gelten schulische Krisenwege/Notruf).
  • Wenn keine Vor-/Nachbereitung möglich ist (geringerer Transfer in Regeln/Alltag).
  • Für normative Religionsvermittlung oder Rechts-/Therapiefragen (andere Stellen zuständig).

 

Dieses Angebot wirkt besonders gut, wenn …

  • Lernziele & Fragen vorab mit NCBI abgestimmt werden und Zeit für Q&A/Reflexion eingeplant ist.
  • Lehrpersonen Begleitmaterial nutzen und Ergebnisse in Regeln/Leitlinien oder Projektarbeit rückkoppeln.
  •  Schule Multiplikator:innen (Lehrpersonen, Peers, Elternvertretungen) einbindet und so den Dialog über den Workshop hinaus verankert.