Fachstelle Diversität, Integration, Antirassismus (DIA) der Stadt Zürich

Die Fachstelle DIA ist im Präsidialdepartement ein Bereich der Dienstabteilung Stadtentwicklung Zürich. Sie bildet das städtische Kompetenzzentrum für Fragen zu Migration, Integration und Rassismus und hat sowohl strategisch-konzeptuelle als auch operative Aufgaben.

Die Fachstelle DIA koordiniert Massnahmen in der Antirassismus- und Antisemitismusarbeit in der Stadtverwaltung und begleitet und unterstützt die Departemente und Abteilungen. Sie verantwortet den Rassismusbericht der Stadt Zürich. Mit der Zürcher Anlaufstelle Rassismus ZüRAS besteht eine Leistungsvereinbarung.

Die Fachstelle DIA ist auch im interreligiösen Bereich tätig. Sie ist Mitglied im Zürcher Forum der Religionen und arbeitet mit weiteren Partnern zusammen, u.a. mit dem Zürcher Institut für interreligiösen Dialog ZIID und der Vereinigung islamischer Organisationen Zürich VIOZ.

Kontakt

  • Website: stadt-zuerich.ch/integration und stadt-zuerich.ch/rassismus
  • Telefon: +41 44 412 37 37
  • E-Mail: dia@zuerich.ch
  • Adresse: Stadthausquai 17, 8001 Zürich

 

Zugänglichkeit oder weitere Informationen

  • Standort-Hinweis Stadthaus: barrierefreier Zugang (mit ausgewiesenen Einschränkungen).
  • Für Informationen zu unseren Themen siehe Webseite.

Wann ist dieses Angebot geeignet?

 

Wenn es um strategische Fragen zur Prävention von rassistischer Diskriminierung und Antisemitismus in der Stadtverwaltung gibt.

 

Wann ist dieses Angebot eher nicht geeignet?

  • Bei Meldungen von akuten Vorfällen und Einzelfall-Intervention an Schulen. Wir empfehlen, sich in diesen Fällen an die Meldestelle zum Thema Antisemitismus, Rassismus, Radikalisierung und interreligiöse Konflikte an Schulen (Fachstelle Gewaltprävention) zu wenden.
  • Bei Fragen von Lehrpersonen und Fachpersonen aus dem Schulbereich zum Thema rassistische Diskriminierung und Antisemitismus empfehlen wir, die relevanten Stellen im Schulamt zu kontaktieren, z.B. die Fachstelle Gewaltprävention und deren Meldestelle zum Thema Antisemitismus, Rassismus, Radikalisierung und interreligiöse Konflikte an Schulen oder sich an externe Fachstellen zu wenden (siehe Liste).

Dieses Angebot wirkt besonders gut, wenn …

  • es sich um Fragen zu strategischen städtischen Massnahmen im Bereich Antirassismus handelt.