OJA - Offene Jugendarbeit Zürich

Stadtweit tätige Jugendarbeit mit zehn Einrichtungen in der Quartierjugendarbeit, Mobiler Jugendarbeit, Midnight-Sports sowie JOB SHOP / INFO SHOP und dem Jugendkulturlokal Planet5. Auftrag im Namen der Stadt Zürich; politisch und konfessionell neutral; klare Haltung gegen Diskriminierung, für Teilhabe und Empowerment.

Zielgruppen:

Primär Jugendliche 12–18 in den Quartieren; stadtweite Angebote (z. B. Planet5, Mobile Jugendarbeit, JOB/INFO SHOP, Midnight-Sports) erreichen junge Menschen bis 25.

 

Kontakt:

  • Website: oja.ch
  • Telefon: +41 43 244 74 64
  • E-Mail: info@oja.ch
  • Adresse Geschäftsstelle: Hardturmstr. 122a, 8005 Zürich

 

Zugänglichkeit oder weitere Informationen

  • Niederschwelliger Zugang über Quartier-Einrichtungen (öffentliche Treffpunkte, Projekte, Beratung) sowie Mobile Jugendarbeit im öffentlichen Raum; am Wochenende offene Midnight-Sports-Turnhallen für 12–20-Jährige. Trägerschaft/Finanzierung mit Unterstützung des Sozialdepartements der Stadt.

 

Kosten

  • Die Angebote sind kostenlos; bei einzelnen Aktivitäten/Events können Unkostenbeiträge oder Miettarife (z. B. Raumvermietungen) anfallen – Details pro Angebot prüfen.

Wann ist dieses Angebot geeignet?

  • Wenn Schule/Eltern rasch Zugang zur Lebenswelt der Jugendlichen brauchen (Kontaktaufbau, Streetwork, Brückenfunktion).
  • Für deeskalierende, positive Begegnungsräume am Abend/Wochenende (Midnight-Sports; Regeln, Fair Play, Beziehungspflege).
  • Bei Partizipations- und Kulturprojekten (Quartierjugendarbeit, Planet5: Events von Jugendlichen für Jugendliche).
  • Für Übergänge Schule–Beruf (Bewerbung, Kurzjobs, Jugendinfo).

 

Wann ist dieses Angebot eher nicht geeignet?

  • Akute Notfälle/Gefährdung (Polizei/Notruf, medizinische Hilfe).
  • Therapeutische Langzeitbehandlung oder rechtliche Vertretung (hierzu an spezialisierte Dienste verweisen).
  • Reine Einmal-Events ohne Einbettung in Schulprogramm/Schulentwicklung (begrenzte Wirkung).

 

Dieses Angebot wirkt besonders gut, wenn …

  • Schule klare Melde-/Zuständigkeitswege hat und OJA frühzeitig einbindet (gemeinsame Triage/Follow-ups).
  • Prävention + Freizeit + Beteiligung kombiniert werden (z. B. Unterricht → Projekt → Midnight-Sports).
  • Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeit/Schulpsychologischem Dienst/FFG und Community-Partnern abgestimmt ist (Netzwerk, „warm transfer“).